Folge 5: Latent klingonisch

Written by hellyeahhellno

Was macht eine männliche Figur eigentlich stark? Achtung: Hier geht es nicht (nur) um Raufbolde, Draufgänger und andere Halunken. Für Aurelia, Katharina und Steffi gibt es noch eine Menge mehr, dass männliche Figuren interessant und stark macht. Vom sensiblen Forscher über den verstoßenen Sohn bis zum mysteriösen Trickster ist ein bunter Aufschlag dabei. Wir hoffen, ihr habt Spaß beim Zuhören. (Und wer sich für unsere Diskussion über starke weibliche Figuren interessiert, kann sich gerne unsere zweite Folge hier anhören.)

Es gilt eine generelle Warnung vor Spoilern, in dieser Folge insbesondere für Avatar – Herr der Elemente, Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, Peaky Blinders, Dishonored, Supernatural und Game of Thrones.

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Sound Credits: SoundBible.com, Freesounds.org, Bensounds.com

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Comments: 4

  1. Hey ihr drei
    Mit dem Stichwort „Zuko“ hattet ihr mich schon an der Angel und ich hab mir die Folge gerade während dem Kochen angehört. Die anderen Folgen werde ich mir auch noch anhören, weil ihr die Themen wirklich gut besprecht und eine andere Ansichtsweise offenlegt, die ich vorher gar nicht auf dem Schirm hatte. Ich habe mir immer wieder ein paar Notizen gemacht von eurem Gerede 😀
    Zu Newt Scamander: Ich mag ihn auch sehr, gerade weil er so socially awkward ist und für etwas einsteht das ihm wichtig ist. Ich fand eure Vergleiche dazu echt passend.
    Zum Forschertyp ist mir auch noch jemand eingefallen: Der Typ aus Avatar – Herr der Elemente, der sein Lebenlang nach Wan Shin Tongs Bibliothek sucht und sie dann auch endlich findet. Als die Bibliothek dann unter geht, weigert er sich raus zu gehen weil diese Bibliothek für in sein ganzes Leben ist. Er ist der Inbegriff jedes Bücherwurmes 😀

    Und bei euren Meinungen zu Zuko kann ich ebenfalls nur zustimmen. Er ist wundervoll genial. Ich mochte ihn mit Mei nie besonders, weil diese Liebesgeschichte ihn nie weitergebracht hat. Aber wie ihr schon sagtet, passten sie gerade deswegen so gut zueinander. Zuko musste selber seinen Weg gehen und aus seinen Fehlern lernen. Es ist wirklich schön diese Selbstfindung ohne grosse Liebesgeschichte zu sehen, das wurde mir nur wegen dieser Folge bewusst. Ich finde aber, dass Onkel Iroh einen sehr grossen Teil zu Zukos Selbstfindung beigetragen hat. Ohne Iroh wäre Zuko immer noch auf dem falschen Weg oder hätte zumindest viel länger gebraucht um die wahre Bedeutung der Ehre zu erkennen. Iroh verdient nicht nur einen Schrein, sondern eine eigene Serie. Mit 50 Folgen. Mindestens.

    Liebe Grüsse
    Julia

    • Hallo Julia,

      wow, vielen Dank für deinen super ausführlichen Kommentar. So was lässt mir (und den anderen beiden sicher auch) das Herz aufgehen. ☺️ Freut mich sehr, wenn du etwas Neues entdecken und für dich mitnehmen konntest.

      Mit Iroh hast du übrigens absolut recht. Figuren wie er braucht es sowieso viel mehr. Vielleicht sieht man dann im echten Leben auch mehr solcher Menschen. Die Welt kann etwas mehr Güte und Empathie gut gebrauchen.

      Liebe Grüße
      Katharina

  2. Mara says:

    … ich habe es jetzt endlich auch mal geschafft, die neue Folge zu hören und bin wie immer schwer begeistert! Bei Newt Scamander stimme ich euch voll zu – der Film an sich hat hat mir wegen Story und Umsetzung teilweise nicht ganz so gut gefallen, aber Newt als Figur war einfach großartig.
    UND ZUKO, OH MEIN GOTT! Bin ein klitzekleinesbisschen gestorben, als er zur Sprache kam! 😀 Für mich einer der besten Redemption Arcs überhaupt und die Figur ist generell einfach so genial! Bezüglich Mai vertrete ich die gleiche Position wie Julia; irgendwie bringt sie für seine Persönlichkeitsentwicklung nicht wirklich etwas. Da hätte Katara so viel mehr Potenzial gehabt, allerdings mag ich die Freundschaft der beiden unglaublich gerne, genau aus diesem Grund. Sie veranschaulicht wunderbar, wie sehr sich beide im Laufe der Serie weiterentwickeln! Zuko ist so ein verdammt genialer Charakter!
    Mir würde vielleicht noch Sam aus Herr der Ringe einfallen. Wie Frodo so schön sagt, wären sie ohne Sam nie zum Schicksalsberg gekommen und der Ring wäre nie vernichtet worden. Sam ist dabei auch keine „typische“ männliche Figur, aber trotzdem für mich ein wahnsinnig starker Charakter. Anfangs wirkt er zwar etwas unselbstständig, aber im Laufe der Geschichte macht er für mich so eine riesige Entwicklung durch 🙂

    Liebe Grüße an euch!

    • Schön, dass es dir gefallen hat! 😀
      Und ich habe mich gerade ein bisschen geärgert, dass mir in der Vorbereitung der Folge nicht Sam eingefallen ist, denn der ist selbstverständlich ebenfalls eine wunderbare und starke Figur. <3

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